Kontakt

Gynäkologische Tages- und Praxisklinik am Strehlener Platz

 



Dr. (IR). R. Lalee

Facharzt für Gynäkologie u. Geburtshilfe
August-Bebel-Str. 7

01219 Dresden

Tel.: 0351 85 89 95 6
Fax.: 0351 85 89 95 7

 
 

 

SchwangerschaftsVORSORGE

Spezielle Untersuchungen in der Schwangerschaft
 
Über die in den Mutterschaftsrichtlinien vorgeschriebenen Untersuchungen hinausgehend gibt es einige medizinisch sinnvolle Untersuchungen, die jedoch nicht im Erstattungsumfang der Krankenkassen enthalten sind.
Über die Mutterschaftsrichtlinien können Sie sich gerne in unserer Informationsmappe für Schwangere belesen. Dort finden Sie auch ausführliche Informationen zu den hier aufgelisteten möglichen Zusatzleistungen.
Bitte wenden Sie sich bei Unklarheiten, Ängsten und Sorgen immer an mich und mein Praxisteam. Wir helfen Ihnen gerne.

Mögliche Wahlleistungen:
Zusätzliche Ultraschalluntersuchungen
Um sich vom Wohlbefinden und Wachstum des Kindes zu überzeugen.

Zytomegalie-Test
Zytomegalie ist die häufigste Infektion in der Schwangerschaft, bei der es zu neurologischen Spätfolgen kommen kann.

Listeriose
Listeriose ist eine bakterielle Infektion, die z. B. durch Rohmilchprodukte übertragen werden kann.
Hierdurch können beim ungeborenen Kind sehr schwere Erkrankungen ausgelöst werden.
Eine rechtzeitige Antibiotikabehandlung ist fast immer erfolgreich.

Toxoplasmose-Test
Zur Klärunq der Immunität  gegen Toxoplasmose - einer Infektion, die in der Schwangerschaft schwere Behinderungen beim Kind auslösen kann.

Ersttrimester-Screening
Durch eine Nackenfaltentransparenzmessung des Babys mittels Ultraschall und einer Hormonuntersuchung des mütterlichen Blutes kann bereits
in der 12. - 14. SSW eine Chromosomenstörung festgestellt werden.

Blutzuckerbelastungstest
Eine Schwangerschaftsdiabetes bedeutet ein erhöhtes Risiko für Mutter und Kind. Deshalb empfehlen wir im Zeitraum von 24. - 28. SSW
einen speziellen Blutzuckerbelastungstest.

Vaginaiahstrich Untersuchung auf Streptokokken-B-Infektion.
Sinnvoll zwischen der 35. und 38. SSW. Bei einem positiven Befund kann jetzt noch rechtzeitig eine Anitbiotikatherapie angewendet werden,
damit sich das Baby bei der Geburt nicht ansteckt und es somit nicht zu Langzeitschäden kommt.
Weitere Informationen finden Sie auch in unserer Schwangeren-Informationsmappe.

Oder sprechen Sie uns einfach persönlich an, wir beraten Sie gern.
Ihr Praxisteam

News

Leipziger Volkszeitung
(LVZ vom 05.11.2015)

Dr. Rasul Lalee und Gunnar Fischer antworten auf Ihre Leserfragen.

Hier können sie den Artikel lesen.