Kontakt

Gynäkologische Tages- und Praxisklinik am Strehlener Platz

 



Dr. (IR). R. Lalee

Facharzt für Gynäkologie u. Geburtshilfe
August-Bebel-Str. 7

01219 Dresden

Tel.: 0351 85 89 95 6
Fax.: 0351 85 89 95 7

 
 

 

Gynäkologische Operation

EndoskopieUntersuchung und Operation in Hohlräumen (z.B. Bauchhöhle, Gebärmutterhöhle) oder Hohlorganen (z.B. Blase, Darm) mit Hilfe kleiner Optiken, die über eine Öffnung (z.B. Gebärmutterhals, Harnröhre) oder einen 5 - 10 mm langen Schnitt am Bauchnabel eingeführt werden. Bauchspiegelung als diagnostische Maßnahme Dieser Eingriff wird in Vollnarkose durchgeführt. Nach einem 1 cm langen Schnitt im Nabelbereich wird ein etwa 1 cm dickes Rohr in den Bauchraum eingeführt. Durch dieses Rohr wird eine Optik eingeführt. Man kann die Gebärmutter, die Eierstöcke, die Eileiter, den gesamten Unterbauch sowie den Mittel- und Oberbauch ansehen und krankhafte Veränderungen feststellen. Bauchspiegelung als therapeutische Maßnahme Werden bei der diagnostischen Bauchspiegelung krankhafte Veränderungen festgestellt, werden diese soweit möglich behoben. In vielen Fällen sind hierfür zwei weitere Einstiche nötig. Entfernung von Zysten im Bereich der Eileiter und Eierstöcke Entfernung des gesamten Eierstocks / der gesamten Eierstöcke Myomentfernung Verwachsungslösung Eileiterschwangerschaft / Microinversive Chirurgie MIC:
(Bauchspiegelung / sogenannte Schlüßellochchirurgie)

•    diagnostische LaparoskopienDie Laparoskopie, auch Bauchspiegelung genannt, bezeichnet eine Methode, bei der die Bauchhöhle und die darin liegenden Organe mit speziellen Stablinsen-Optiken (starren Endoskopen) durch kleine, vom Chirurgen geschaffene Öffnungen in der Bauchdecke sichtbar gemacht werden.Bauchspiegelung als diagnostische Maßnahme Dieser Eingriff wird in Vollnarkose durchgeführt. Nach einem 1 cm langen Schnitt im Nabelbereich wird ein etwa 1 cm dickes Rohr in den Bauchraum eingeführt. Durch dieses Rohr wird eine Optik eingeführt. Man kann die Gebärmutter, die Eierstöcke, die Eileiter, den gesamten Unterbauch sowie den Mittel- und Oberbauch ansehen und krankhafte Veränderungen feststellen. Bauchspiegelung als therapeutische Maßnahme Werden bei der diagnostischen Bauchspiegelung krankhafte Veränderungen festgestellt, werden diese soweit möglich behoben. In vielen Fällen sind hierfür zwei weitere Einstiche nötig. Entfernung von Zysten im Bereich der Eileiter und Eierstöcke Entfernung des gesamten Eierstocks / der gesamten Eierstöcke Myomentfernung Verwachsungslösung Eileiterschwangerschaft <

•    TubensterilisationSterilisation durch Clips oder Durchtrennung der Eileiter.Sterilisation Vorgehen wie bei diagnostischer Bauchspiegelung. Über die gleiche Hülse wird eine Klemme eingeführt, mit deren Hilfe man beide Eileiter über eine Strecke von zwei Dritteln verödet. Da nur Muskelgewebe verödet wird, ergibt sich hierbei keine hormonelle Veränderung <

•    AdhäsiolyseLösen von Verwachsungen im Bauchraum<

•    SterilitätsdiagnostikUntersuchungen bei Kinderlosigkeit<

•    ChromopertubationÜberprüfen der Eileiterdurchgängigkeit<

•    MyomennuclationenEntfernung von Myomen<

•    Entfernung der EileiterschwangerschaftEinnisten der befruchteten Eizelle in einem Eileiter, statt in der Gebärmutterhöhle. Muss fast immer operativ behandelt werden. 

•    Entfernung der EileiterschwangerschaftEinnisten der befruchteten Eizelle in einem Eileiter, statt in der Gebärmutterhöhle. Muss fast immer operativ behandelt werden.<

Diagnostische und operative Hysteroskopien:

•    Endometriumresektion / Ablation als Alternative zur Gebärmutterentfernung

•    Myomentfernung

•    Uterusseptumentfernug

•    Polypentfernung

•    Dislozierte IUDIntrauterine Device – Spirale in der Gebärmutter zur Verhütung einer Schwangerschaft Entfernug

•    Probeentnahme

 Kleine und mittelgroße Eingriffe in der Gynäkologie:

•    AbrasionenAbtragung von Gebährmutterschleimhaut.Ausschabung (Abrasio, Kürretage) Die Ausschabung dient dazu, die Schleimhaut der Gebärmutterhöhle zu entfernen. Hierdurch wird quasi eine Periodenblutung imitiert. Die Ausschabung dient hauptsächlich zum Ausschluss bösartiger Veränderungen des Gebärmutterkörpers, konkret des Endometriums, also der Gebärmutterschleimhaut.Wir verbinden die Ausschabung der Gebärmutter stets mit einer vor geschalteten Spiegelung der Gebärmutterhöhle (Hyteroskopie). Dies hat den Vorteil, dass verdächtige Strukturen der Gebärmutterschleimhaut sichtbar werden und gezielt entfernt werden können. Methode: Bei der Ausschabung wird die Scheide desinfiziert und anschließend noch einmal eine genaue Tastuntersuchung vorgenommen. Die durch die Narkose entspannte Bauchdecke erlaubt eine sehr aussagekräftige Befunderhebung. Anschließend wird der Gebärmuttermund mit einer Zange gefasst und eine Sonde in den Gebärmutterhalskanal eingeführt. Hierdurch lässt sich die Lage und Länge der Gebärmutter genau bestimmen. Mit runden Metallstiften von zunehmenden Durchmesser, so genannten Hegar-Stiften, wird dann der Gebärmutterhalskanal erweitert, um die Kürette, eine Art Löffel oder Schaber, einführen zu können. Mit ihr erfolgt dann die systematische Entfernung der Gebärmutterschleimhaut. <

•    AbortküretageMedizinisch oder operative Schwangerwschaftsabbrüche.<

•    Condylom EntfernungEntfernung / Abtragung von Feucht- / Feigwarzen im Genitalbereich.Bei Condylomata acuminata – auch unter dem Begriff Feigwarzen, Feuchtwarzen und Genitalwarzen bekannte Warzen – handelt es sich um eine Viruserkrankung. Sie sind neben Herpes und Chlamydien eine der häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen / Abtragung

•    MarsupialisationEröffnen und ausräumen eines Eitrigen Areals im Genitalbereich.<

•    KonisationEine Konisation wird dann erforderlich, wenn der Krebsvorsorge-Abstrich (Pap-Abstrich) des Muttermundes einen verdächtigen bzw. abklärungsbedürftigen Befund ergeben hat. Bei der Konisation handelt es sich um die Ausschneidung eines kegelförmigen Gewebsstücks (Konus) aus dem Gebärmuttermund. Wichtig ist, dass dieses Resektat groß genug ist, um alle auffälligen Veränderungen zu erfassen, aber klein genug gehalten wird, um die Funktion des Gebärmutterhalses nicht zu gefährden. Hier bietet die Anwendung der Lasertechnik durch blutarmes und kaum traumatisierenden Präparieren entscheidende Vorteile. Der ausgeschnittene Konus wird im Anschluss an den Eingriff von einem Pathologen gründlich untersucht. Dabei wird folgendes berücksichtigt: Sind bereits krebsartige Veränderungen vorhanden? Falls ja, handelt es sich um einen reinen Oberflächenkrebs, oder sind die Veränderungen tiefergehend? Sind die Schnittränder des Kegels tumorfrei? <

•    Korrektur bei GebärmuttervorfallPlastische Korrekur / Rekonstruktion<

•    Eingriffe bei Fehlbildungen

•    chirurgische Korrektur der Schamlippen

Kleine Brust Chirurgie:

•    Entnahme von Gewebsmaterial, Tumorentfernung

•    Brusterhaltende Operationen

 

 

 

News

Leipziger Volkszeitung
(LVZ vom 05.11.2015)

Dr. Rasul Lalee und Gunnar Fischer antworten auf Ihre Leserfragen.

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